So, während meine Putzfrau die Wohnung auf Vordermann bringt, habe ich Zeit euch ein bisschen zu beschreiben wie es hier in Amman, bzw. Jordanien aussieht. Nur kurz zum Thema "Putzfrau" ja ich habe wieder jemanden gefunden. Sie kam sogar pünktlich und was ich bis jetzt gesehen habe, auch sauber. Jetzt heisst es Daumen drücken, dass sie nächste Woch wieder kommt! Zurück zum Thema: Was nicht zu übersehen ist, ist die Farbe, welche hier vorwiegend zu sehen ist - braun mit sandweiss gemischt. Zwischendurch sieht man auch einmal ein bisschen grün, welches es aber immer künstlich angelegt worden ist. ;-)! Keine Angst, ist nicht wie in Dubai, wo grüne Flächen gewässert werden. Hier hat es mehr Olivenbäume, Palmen und etwas ähnliches wie Duja bei uns. Teilweise hat es sogar Tannen, welche in die Trottoir (Gehweg) eingepflanzt wurden, damit es ein bisschen Schatten hat. Ist nicht wirklich benutzerfreundlich aber in der Hitze sehr angenehm ;-)! Die Trottoirs werden grundsätzlich von den Einheimischen nicht genützt, die sind eher für die Touristen gedacht! Die Einheimischen stapizieren lieber am Strassenrand und konkurrenzieren mit den Autos oder anderen Vehikel, welche sich auf der Strasse befinden. Was mir so gut gefällt ist, dass Amman eine 2 Millionen Stadt ist, man aber immer wieder Bedouinen, welche ihre Zelte in der Stadt aufstellen, siehst. Oder Leute die mit ihren Eseln einkaufen gehen oder etwas transportieren. Leute die betteln oder Obdachlose sehen wir fast nie, bzw. sind wahrscheinlich nicht in den Gebieten, inwelchen wir uns in Amman aufhalten. Amman ist in West und East aufgeteilt. Wir wohnen in West Amman, welches auch der neuere und modernere Teil ist. Amman befindet sich auf verschiedenen Hügeln und im Tal ist die Altstadt, wo es alte Gebäude hat und dort fühlt man sich auch wie in einem arabischen Dorf. Es hatte vollgestopfte kleine Läden, welche sich aneinander reihen und jeder probiert dich zu überzeugen, dass du bei ihm einkaufen sollst. Für uns sieht es eher aus wie auf einem Bazar. Ehrlich gesagt, bin ich nicht regelmässig dort, da es die Einkaufsläden, bei welchen ich einkaufe, eher ein bisschen ausserhalb und in anderen Quartieren befinden. Es ist auch sehr mühsam mit dem Auto dorthin zukommen, geschweige denn einen Parkplatz zu finden. Da ich mich doch schon daran gewöhnt habe, dass man hier nichts ohne das Auto macht, muss ich mich immerwieder daran erinnern, dass es auch noch andere Transportmöglichkeiten hat.
Interessant finde ich auch die Verkaufsstände, welche es einfach so entlang der Strasse hat. Meistens fährt am morgen ein Transporter hin, ladet die weissen Styroporkisten gefüllt mit Gemüse oder Früchten ab und zeitgleich auch gleich die Verkäufer. Diese sieht man aber nicht gleich, da diese meistens im Graben im Schatten oder unter einem Baum sitzen. Sobald jemand langsam fährt und anstalten macht anzuhalten, jucken sie auf und rennen zu ihrem Stand. Aber das Beste daran finde ich, dass die Einheimischen wirklich gespalten sind in der Meinung ob man dort einkaufen soll oder nicht. Bis jetzt habe ich noch nichts gekauft, die würden mich mit dem Preis eh übers Ohr hauen, habe aber schon Früchte gegessen, welche von so einem Stand sind. Muss sagen, haben wunderbar geschmeckt.
Auffallend ist auch, dass viele Häuser, obwohl sie bewohnt sind, die Storen an den Fenstern unten haben. Manchmal am Abend werden sie hochgezogen. Ist für uns doch eher fremd, da wir es gewohnt sind, Sonne und Luft in die Wohnung zu lassen. Wir haben nicht einmal Vorhänge, was doch auch eher selten ist bei uns zu Hause. Der Grund warum wir keine haben, liegt daran, dass ich noch keine gefunden habe, welche ich aufhängen würde. Die die mit mir geskypt haben, als wir in der möblierten Wohnung gewohnt haben, wissen was ich meine ;-)!
Amman besteht aus Kreiseln, oft hat es dort auch einen Polizisten, welcher für die Verkehrsregelung zuständig ist. Es ist keine Seltenheit, dass er dort am Kreisel steht und am telefonieren ist. Ihr müsst wissen, dass das Telefonieren während dem Fahren verboten ist (wie bei uns) und anscheinend doch regelmässig Bussen dafür verteilt werden.
Interessant finde ich auch die Verkaufsstände, welche es einfach so entlang der Strasse hat. Meistens fährt am morgen ein Transporter hin, ladet die weissen Styroporkisten gefüllt mit Gemüse oder Früchten ab und zeitgleich auch gleich die Verkäufer. Diese sieht man aber nicht gleich, da diese meistens im Graben im Schatten oder unter einem Baum sitzen. Sobald jemand langsam fährt und anstalten macht anzuhalten, jucken sie auf und rennen zu ihrem Stand. Aber das Beste daran finde ich, dass die Einheimischen wirklich gespalten sind in der Meinung ob man dort einkaufen soll oder nicht. Bis jetzt habe ich noch nichts gekauft, die würden mich mit dem Preis eh übers Ohr hauen, habe aber schon Früchte gegessen, welche von so einem Stand sind. Muss sagen, haben wunderbar geschmeckt.
Auffallend ist auch, dass viele Häuser, obwohl sie bewohnt sind, die Storen an den Fenstern unten haben. Manchmal am Abend werden sie hochgezogen. Ist für uns doch eher fremd, da wir es gewohnt sind, Sonne und Luft in die Wohnung zu lassen. Wir haben nicht einmal Vorhänge, was doch auch eher selten ist bei uns zu Hause. Der Grund warum wir keine haben, liegt daran, dass ich noch keine gefunden habe, welche ich aufhängen würde. Die die mit mir geskypt haben, als wir in der möblierten Wohnung gewohnt haben, wissen was ich meine ;-)!
Amman besteht aus Kreiseln, oft hat es dort auch einen Polizisten, welcher für die Verkehrsregelung zuständig ist. Es ist keine Seltenheit, dass er dort am Kreisel steht und am telefonieren ist. Ihr müsst wissen, dass das Telefonieren während dem Fahren verboten ist (wie bei uns) und anscheinend doch regelmässig Bussen dafür verteilt werden.
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